Re-Growing: Mit Licht, Wasser und Geduld eigenes Gemüse züchten

Tagtäglich landen jede Menge Gemüsereste nach dem Kochen im Küchenabfall. Was kaum jemandem bewusst ist: In ihnen schlummert großes Potenzial. Zum Beispiel für einen kleinen „Gemüsegarten“ in der Küche. Was dazu benötigt wird sind Licht, Geduld – und Leitungswasser aus der Armatur.*

Ob Frühlingszwiebeln, Karotten, Lauch oder Salatköpfe – mit ein paar einfachen Handgriffen lässt sich aus ihren Resten neues Gemüse heranzüchten. Das Geheimnis hinter diesem Phänomen wird als Totipotenz bezeichnet. Einfach erklärt: Die Zellen der Gemüsesorten besitzen die Fähigkeit vollständig – von der Wurzel bis zum Blatt – nachzuwachsen. Bleiben nach der Zubereitung eines knackigen Salats Reste übrig, braucht es nur etwas Licht, Entschlossenheit und frisches Wasser, um sie wieder nachwachsen zu lassen. Schnell und einfach lässt es sich an Ort und Stelle über die Küchenarmatur zapfen. Besonders praktisch: hochwertige Armaturen, wie die HANSAFIT Hybrid. Mit ihrer ausziehbaren Brause, inklusive zweier Strahlarten, können die zarten Sprösslinge besonders schonend mit nährstoffreichem Wasser in Trinkqualität auch auf der Fensterbank bewässert werden. 

Und so funktioniert´s: 

Lauchzwiebeln: Hier reichen schon die letzten zwei bis drei Zentimeter über der Wurzel aus, um sie nachzuzüchten. Dazu das Stück Lauchzwiebel mit den Wurzeln einfach in einen Behälter mit frischem Wasser auf die Fensterbank stellen. Nach ein bis zwei Tagen lassen sich die ersten Triebe erkennen und gleich kulinarisch nutzen. Tipp: Um die Schimmelgefahr zu verringern und der Pflanze wichtige Nährstoffe zu liefern, sollte sie zu diesem Zeitpunkt in einen Topf mit Erde eingepflanzt werden. 

Karotten: Durch das abgetrennte obere Ende der Karotte einen Zahnstocher durchstecken und auf ein Glas mit frischem Wasser legen. Dabei sollte das Stück das Wasser gerade so berühren. Das Ergebnis: Schon nach wenigen Tagen wächst neues Grün oben nach und die entstandene Pflanze kann in einen Topf mit Erde eingepflanzt werden. Zwei bis drei Wochen später bilden sich die ersten Wurzeln und mit etwas Geduld kann schon bald eine neue Karotte geerntet werden. 

Und sind die Hände nach dem Umsetzen der Sprösslinge mal mit Erde bedeckt, sind berührungslose Küchenarmaturen die idealen Helfer. Es reicht aus sich der Armatur mit den Händen zu nähern – und schon fließt das Wasser in der zuvor eingestellten Temperatur. 

*Quelle: www.utopia.de 

Mit der integrierten Handbrause der HANSAFIT Hybrid lassen sich empfindliche Lebensmittel besonders sanft abspülen.
Aus unscheinbaren Gemüseresten lässt sich mit Licht, Wasser und Geduld ein eigenes „Gemüsebeet“ in der Küche anlegen. Praktische Helfer: hochwertige Küchenarmaturen, wie die HANSAFIT Hybrid.